Restrukturierung und Ergebnisdruck
Wenn Ergebnis, Liquidität oder Führungsfähigkeit unter Druck geraten und kurzfristige Stabilisierung erforderlich ist.
Executive Interim Management
Für Restrukturierung, Stabilisierung und Transformation in kritischen Unternehmenslagen.
Wenn Ergebnis, Liquidität oder Führungsfähigkeit unter Druck geraten und kurzfristige Stabilisierung erforderlich ist.
Wenn ein Zielbild vorhanden ist, die Umsetzung aber an Führung, Governance oder Priorisierung scheitert.
Wenn kritische Vorhaben an Wirkung, Steuerbarkeit oder Umsetzungsgeschwindigkeit verlieren.
Wenn mehrere Machtzentren, hoher Erwartungsdruck und sensible Entscheidungswege aufeinandertreffen.
In vielen Restrukturierungen unter Private-Equity-Druck ist nicht zuerst das Kapital, sondern die Governance der kritische Engpass: Priorisierung, Eskalation und belastbare Entscheidungswege entscheiden über Tempo und belastbare Umsetzung.
Typische Fragestellungen, zu denen der Mandatsfokus passt: Interim-Manager für Restrukturierung im Mittelstand; CRO-Mandat bei Cash- und Ergebnisdruck; Programmsteuerung und Governance nach Post-Merger-Integration unter Zeitdruck; Transformation mit Board- und Investorensteuerung; Krisenprogramme mit schwachem Steuerungsmodell und unklaren Entscheidungswegen.
| Ausgangslage | Kritische Programme verlieren Steuerbarkeit; Prioritäten kollidieren, Eskalation greift nicht, Entscheidungen sind blockiert – gleichzeitig hoher Ergebnis- und Zeitdruck. |
|---|---|
| Rolle | Interim-Programmführung / Executive PMO mit klarer Governance-, Priorisierungs- und Entscheidungslogik in der Umsetzung. |
| Ergebnis | Wiederhergestellte Steuerbarkeit, klare Verantwortlichkeiten, wirksame Taktung und priorisierte Ergebnishebel – belastbare Entscheidungsfähigkeit für Management und Gremien. |
| Ausgangslage | Konfliktbehaftete Stakeholder-Lage mit hohen Erwartungen von Investor, Beirat und Geschäftsführung; zentrale Meilensteine geraten unter Druck, während Entscheidungswege uneindeutig bleiben. |
|---|---|
| Rolle | Interim-Programmführung und Governance-Neuordnung mit klarer Entscheidungs-, Eskalations- und Priorisierungslogik. |
| Ergebnis | Klare Entscheidungslogik, priorisierte Transformationsagenda und belastbare Grundlage für Geschäftsführung, Beirat und Investor. |
| Ausgangslage | Ergebnis- und Cash-Druck, operative Reibung und Führungslücke in einer kritischen Phase. |
|---|---|
| Rolle | Executive Interim Management mit Ergebnisverantwortung und Fokus auf Restrukturierungs- und Stabilisierungsschwerpunkte. |
| Ergebnis | Stabilisierte operative Performance, klare Prioritäten, belastbarer 100-Tage-Plan und wirksame Umsetzungstaktung. |
| Ausgangslage | Restrukturierung unter hohem Ergebnis-/Cash-Druck mit eskalierender Handlungsnotwendigkeit. |
|---|---|
| Rolle | In geeigneten Situationen Übernahme CRO-Verantwortung bzw. CRO-nahe Führungsrolle – eingebettet in operative Stabilisierung, Governance und Umsetzung. |
| Ergebnis | Belastbares Restrukturierungsprogramm, klare Steuerung und konsequente Umsetzung mit Ergebnisfokus. |
Top-Referenzszenario: Governance- und Programmkrise unter Ergebnisdruck — wenn Priorisierung, Eskalation, Entscheidungslogik und Umsetzungstaktung kurzfristig wiederhergestellt werden müssen.
Matthias Glade übernimmt Executive-Interim-Mandate in Restrukturierung, operativer Stabilisierung und kritischen Programmen. Der Fokus liegt auf Umsetzung unter Druck, klarer Governance und belastbaren Entscheidungen.
Typische Konstellationen sind sensible Stakeholder-Lagen, internationale Schnittstellen und zeitkritische Situationen mit hoher Ergebniserwartung.
Prägnante Einordnung der Lage, der Prioritäten und der ersten Handlungsoptionen.
Klarer Mandatsrahmen mit Fokus, Zielbild und Abgrenzung.
Vorschlag zu Start, Intensität, Präsenz und Governance.
Erste wirtschaftliche Orientierung als Entscheidungsgrundlage.
In 5 Minuten zur ersten Entscheidungsgrundlage.
Ausgangssituation ist ein laufendes Transformationsprogramm, dessen Fortschritt hinter den Erwartungen von CEO, CFO und Beirat zurückbleibt. Zwei zentrale Meilensteine wurden im laufenden Quartal verfehlt, während gleichzeitig der Druck des PE-Gesellschafters steigt, bis zum nächsten Board-Termin in sechs Wochen einen belastbaren 90-Tage-Plan vorzulegen.
Aktuell bestehen widersprüchliche Prioritäten zwischen Finance (Cash- und Ergebniswirkung), Operations (Lieferfähigkeit) und Programmleitung (Umsetzungsgeschwindigkeit). Das bestehende PMO berichtet Status, übernimmt jedoch keine wirksame Priorisierung oder Eskalation. Entscheidungswege zwischen Geschäftsführung und Programm sind nicht klar definiert, wodurch Maßnahmen zwar initiiert, aber nicht konsequent umgesetzt werden.
Empfohlen wird ein Interim-Einsatz mit direkter Berichtslinie an CEO und CFO sowie klarer Steuerungs- und Entscheidungsverantwortung. Fokus der ersten vier Wochen ist die Herstellung belastbarer Entscheidungsfähigkeit, die Reduktion paralleler Initiativen auf priorisierte Ergebnishebel sowie die Etablierung einer klaren Eskalations- und Governance-Logik. Ziel ist ein umsetzbarer 90-Tage-Rahmen, der im nächsten Board-Termin als belastbare Entscheidungsgrundlage dient.
Illustrativer wirtschaftlicher Rahmen, abhängig von Scope, Taktung und Entscheidungsraum: ca. 24 Arbeitstage · Honorar EUR 43.200 · zzgl. Reise- und Nebenkosten
Vertrauliches Briefing
Kurz einordnen — vier Schritte.
Vertraulicher Umgang, keine öffentliche Sichtbarkeit und keine Weitergabe Ihrer Daten.
Wenn Sie nicht den gesamten Prozess direkt durchlaufen möchten, senden Sie eine kurze vertrauliche Erstinformation an [email protected]. Sie erhalten zeitnah eine strukturierte erste Einordnung des möglichen Mandatsrahmens.